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SORAMIC

 

Titel der Studie

 

Evaluation of Sorafenib in Combination With Local Micro-therapy Guided by Gd-EOB-DTPA Enhanced MRI in Patients With Inoperable Hepatocellular Carcinoma. (SORAMIC)

www.soramic.com
http://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT01126645

Die Studie prüft bei Patienten mit inoperablem Leberzellkrebs (Hepatozelluläres Karzinom, HCC) unter anderem, wie effizient die Kombination aus Selektiver interner Radiotherapie (SIRT) mit SIR–Spheres® Mikrosphären und dem Medikament Sorafenib ist. Dazu wird eine erste Patientengruppe ausschließlich mit Sorafenib behandelt. Eine zweite Patientengruppe erhält zunächst eine SIRT und anschließend den Wirkstoff Sorafenib. Die Studie wird eine Aussage darüber zulassen, ob die Kombination aus Sorafenib und SIR-Spheres Mikrosphären das Gesamtüberleben für Patienten mit fortgeschrittenem Leberkrebs verlängern kann.

  • Diagnose: Hepatozelluläres Karzinom (HCC, Leberzellkrebs)
  • Hauptsächlicher oder ausschließlicher Befall der Leber
  • Keine Eignung für die transarterielle Chemoembolisation (TACE)
  • BCLC-Status: A, B, C
  • Child-Pugh-Klassen: A & B ≤ 7 Punkte
  • Ausreichende hämatologische Funktion, Bilirubinwert nicht mehr als 1,5-fach erhöht, ECOG Performance Status <2
  • Lebenserwartung von mehr als 4 Monaten
  • Keine Metastasen in der Lunge
  • Ausreichend gute Funktion der Niere (GFR >30 mL/min/1.73 m2)
  • Tumorbefall der gesamten Leber unter 70 Prozent
  • Keine malignen Tumoren innerhalb der letzten fünf Jahre (außer Haut- oder Zervixkarzinom)
  • Keine vorherigen Organtransplantationen
  • Keine vorherige externe Strahlentherapie der Leber
  • Keine vorherige Therapie mit monoklonalen Antikörpern
  • Keine Teilnahme an anderen klinischen Studien
  • Keine schweren Blutungen innerhalb der letzten 30 Tage vor der Studienteilnahme
  • Kein unkontrollierter Aszites oder Bluthochdruck
  • Keine Immunschwäche oder entzündliche Darmkrankheiten

 

Weitere Kriterien können Sie über den folgenden Link einsehen: http://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT01126645

 

Gerne stehen Ihnen auch die nachfolgenden Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Rückfragen zur Verfügung.

AACHEN

Universitätsklinikum Aachen
Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und Internistische Intensivmedizin (Med. Klinik III)
Pauwelsstraße 30
D-52074 Aachen

Prof. Dr. Christian Trautwein
Tel.: +49 (0)241 80-80866
E-Mail: ctrautwein@ukaachen.de

www.nuklearmedizin.ukaachen.de

 

BERLIN

Charité – Universitätsmedizin Berlin
Klinik für Strahlenheilkunde
Campus Virchow-Klinikum
Augustenburger Platz 1
D-13353 Berlin

PD Dr. Bernhard Gebauer
Tel.: +49 (0)30 450557-309 (Frau Geister)
E-Mail: minimal-invasive-ambulanz@charite.de

http://cccc.charite.de

 

FRANKFURT AM MAIN

Universitätsklinikum Frankfurt
Zentrum der Radiologie,
Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Theodor-Stern-Kai 7
D-60596 Frankfurt am Main

Prof. Dr. Thomas J. Vogl
Tel.: +49 (0)69 6301-7277
E-Mail: T.Vogl@em.uni-frankfurt.de

www.klinik.uni-frankfurt.de

 

GREIFSWALD

Universitätsmedizin Greifswald der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald KÖR
Institut für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
D-17475 Greifswald

Dr. med. Christian Rosenberg
Tel.: +49 (0)3834 86-6959
E-Mail: rosenberg@uni-greifswald.de

Prof. Dr. Norbert Hosten
Tel.: +49 (0)3834 86-6960
E-Mail: hosten@uni-greifswald.de

www.medizin.uni-greifswald.de

 

KARLSRUHE

Städtisches Klinikum Karlsruhe
Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Klinik für Nuklearmedizin
Moltkestraße 90
D-76133 Karlsruhe

Prof. Dr. Peter Reimer
Tel.: +49 (0)721 974-1901
E-Mail: radiologie@klinikum-karlsruhe.de

Prof. Dr. Klaus Tatsch
Tel.: +49 (0)721 974-4091
E-Mail: nuklearmedizin@klinikum-karlsruhe.de

www.klinikum-karlsruhe.com

 

MAGDEBURG

Universitätsklinikum Magdeburg
Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin
Haus 40
Leipziger Straße 44
D-39120 Magdeburg

Studiensekretariat
Christel Besseler
Tel.: +49 (0)391 6713-071
E-Mail: christel.besseler@med.ovgu.de

www.med.uni-magdeburg.de

 

MÜNCHEN

Klinikum der Universität München
Medizinische Klinik und Poliklinik II
Klinikum der Universität München Großhadern
Marchioninistr. 15
D-81377 München

Prof. Dr. Frank Kolligs
Tel.: +49 (0)89 7095-5272
E-Mail: frank.kolligs@med.uni-muenchen.de

www.klinikum.uni-muenchen.de

 

LINZ

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz
Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Seilerstätte 4
A-4010 Linz

Prim. Doz. Dr. Peter Waldenberger
Tel.: +43 (0)732 7677-7346
E-Mail: peter.waldenberger@bhs.at

www.bhslinz.at

 

WIEN

Medizinische Universität Wien
Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien

Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin
Währinger Gürtel 18-20
A-1090 Wien

Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Loewe
Tel.: +43 (1)40400-5802
E-Mail: christian.loewe@meduniwien.ac.at

Ao. Univ. Prof. Dr. Martha Hoffmann
Tel.: +43 (1)40400 55660
E-Mail: martha.hoffmann@meduniwien.ac.at

Univ.-Doz. Dr. Martin Funovics
Tel.: +43 (1)40400 58130
E-Mail: martin.funovics@meduniwien.ac.at

Dr. Fredrik Waneck
Tel.: +43 (1)40400 58020
E-Mail: fredrik.waneck@meduniwien.ac.at

http://radiodiagnostik.meduniwien.ac.at

 

LAUSANNE

Centre Hospitalier Universitaire Vaudois Lausanne
Service de médicine nucléaire
Service de Radiologie
Rue du Bugnon 21
CH-1011 Lausanne

Prof. Dr. Alban Denys
Tel.: +41 (0)21 3144470
E-Mail: Alban.Denys@chuv.ch

www.unil.ch

 
NEWS & TERMINE
Mehr Therapieoptionen für Patienten mit metastasiertem Darmkrebs notwendig – Die Darmkrebsprävention bekommt dankenswerterweise immer mehr Aufmerksamkeit. Aber jeder dritte Darmkrebspatient entwickelt im Laufe der Erkrankung Metastasen – häufig in der Leber. Für diese Patienten werden mehr und bessere Therapieoptionen benötigt. Lokale Therapien bieten aussichtsreiche Möglichkeiten. Zur Pressemitteilung
Die neuen ESMO-Leitlinien empfehlen die SIRT für Menschen mit metastastasiertem Darmkrebs, wenn die Metastasen auf die Leber beschränkt sind und nicht auf Chemotherapie ansprechen.
Neue Evidenz für den Nutzen der SIRT bei mKRK – Die Depth-of-Response-Daten der SIRFLOX-Studie zeigen eine signifikant größere lokale Ansprechtiefe durch die Kombination von SIRT und Chemotherapie. Zur Pressemitteilung
Metastasierter Darmkrebs: Die Studien SIRFLOX, FOXFIRE und FOXFIRE Global untersuchen den Nutzen der Kombination der SIRT mit Chemotherapien. Die Daten aus den drei Studien zum Gesamtüberleben werden bis Ende 2017 erwartet. Zum fortgeschrittenem Leberzellkrebs sind die Studien SARAH und SIRveNIB abgeschlossen. Beide verglichen die Y90-Radioembolisation mit einer Sorafenib-Chemotherapie. Erste Ergebnisse sind für Ende 2016 (SARAH) und 2017 (SIRveNIB) angekündigt.
Experteninterview mit Prof. Dr. med. Thomas Berg zu HCC und modernen Therapieoptionen
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Die Expertengruppe SIRT ist Partner des: