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ZAHLEN & FAKTEN

Die Selektive Interne Radiotherapie auf einen Blick

 


Indikationen: inoperable primäre Lebertumoren, wie Leberzellkrebs (HCC) oder Gallengangskrebs (CCC)
inoperable Metastasen in der Leber; häufig von Brust- oder Darmkrebs, aber auch von neuroendokrinen Tumoren oder Aderhautmelanomen

Therapieregionen: Europa, USA, Australien, Hongkong, Malaysia, Neuseeland, Singapur, Thailand & Israel

Patienten: ca. 6.000 in Deutschland behandelte Patienten
über 55.000 SIRT-Patienten weltweit

Anwender: über 70 Kliniken in Deutschland

Mikrosphären: 20 bis 60 µm kleine Mikrosphären, die den radioaktiven Betastrahler Yttrium-90 enthalten

Erstattung: in der Regel von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen

 

Hier finden Sie ein weiterführendes Factsheet zur Selektiven Internen Radiotherapie:

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Factsheet zur Selektiven Internen Radiotherapie (SIRT)

 
NEWS & TERMINE
Mehr Therapieoptionen für Patienten mit metastasiertem Darmkrebs notwendig - Die Darmkrebsprävention bekommt dankenswerterweise immer mehr Aufmerksamkeit. Aber jeder dritte Darmkrebspatient entwickelt im Laufe der Erkrankung Metastasen – häufig in der Leber. Für diese Patienten werden mehr und bessere Therapieoptionen benötigt. Lokale Therapien bieten aussichtsreiche Möglichkeiten. Zur Pressemitteilung
Die neuen ESMO-Leitlinien empfehlen die SIRT für Menschen mit metastastasiertem Darmkrebs, wenn die Metastasen auf die Leber beschränkt sind und nicht auf Chemotherapie ansprechen.
Neue Evidenz für den Nutzen der SIRT bei mKRK - Die Depth-of-Response-Daten der SIRFLOX-Studie zeigen eine signifikant größere lokale Ansprechtiefe durch die Kombination von SIRT und Chemotherapie. Zur Pressemitteilung
Metastasierter Darmkrebs: Die Studien SIRFLOX, FOXFIRE und FOXFIRE Global untersuchen den Nutzen der Kombination der SIRT mit Chemotherapien. Die Daten aus den drei Studien zum Gesamtüberleben werden bis Ende 2017 erwartet. Zum fortgeschrittenem Leberzellkrebs sind die Studien SARAH und SIRveNIB abgeschlossen. Beide verglichen die Y90-Radioembolisation mit einer Sorafenib-Chemotherapie. Erste Ergebnisse sind für Ende 2016 (SARAH) und 2017 (SIRveNIB) angekündigt.
Die Expertengruppe SIRT ist Partner des: